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by Stefanie Siebe Stefanie Siebe Keine Kommentare

Beruflicher Selbstmord?

Sind Energiemedizin und Channeling im Mentoring für Unternehmer wirklich beruflicher Selbstmord, oder einfach nur der nächste Schritt in der Entwicklung?

Ups, es ist wieder passiert! Dabei war das gar nicht meine Absicht!

Es war ein ganz normales Erstgespräch mit meinem neuen Mentee, bei dem wir wie immer ausführlich die Eigenanamnese durchgehen wollten. So die Theorie.
Was dann aber kam, war ein Channeling, in dem BAM, BAM, BAM – ungebremst Infos in mein Denken und Fühlen fluteten und ausgesprochen werden mussten!😳

Auch wenn ich selbst mit den Infos oft gar nichts anfangen kann, findet mein Mentee erstaunlicherweise sofort Resonanz. Mein Gegenüber weiß, wovon ich spreche, erkennt die Zusammenhänge und die Geschichte dahinter.
Und ich? Ich gehe immer all-in. Da sind Tränen in meinen Augen, ich fühle die Emotionen von damals, mein Körper reagiert – unmittelbar und intensiv. 🥴

Dass es so extrem werden würde, wurde mir schon angekündigt. Es kamen viele Zeichen, dass es an der Zeit ist, diese Gabe nicht länger zu unterdrücken, sondern zu leben. So, wie es auch in meiner Familie liegt.
Ich habe mich darauf gefreut. Und ja, jetzt bin ich bereit. 😇

Das war allerdings nicht immer so.
Vor vielen Jahren habe ich eine Botschaft ans Universum geschickt. Ich wollte „normal“ sein. Diese Art der Wahrnehmung, die Belastung, die damals oft damit einherging – ich wollte sie nicht mehr. 😓

Die Kinder waren noch klein, ich alleinerziehend, mit ganz anderen Sorgen im Alltag.

Das alles wurde mir zu viel.
Und das Universum hat gehört. Ich konnte die Schotten dicht machen.

Dass ich mich damit allerdings von meinem eigenen Lebensstrom abschneiden würde, war mir damals nicht bewusst. Diese ganzen Jahre, in denen ich wunderbar „normal“ war, waren okay – aber mehr auch nicht.
Erst als ich krank wurde, wurde mir klar, wie viel Energie und Lebensfreude ich mir selbst genommen hatte, als ich diesen Teil von mir verdrängt habe. 😥

Seit ich mich wieder geöffnet habe, ist alles anders.
Und ich stehe dazu: Diese Gabe ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit in der Stressbewältigung. 🥰

Ich habe mich auf Hintergrundstress spezialisiert. Das ist der Stress, den wir aus traumatischen Ereignissen, aus frühen Prägungen, epigenetisch über die Ahnenreihe oder sogar aus vergangenen Leben mitbringen.
Und genau da ist es gut, eine „Seherin“ zu sein. Denn oft sehe ich Dinge, die verborgen sind – Dinge, die gesehen werden müssen, damit sie gehen dürfen. Und damit sich auch der innere Druck lösen kann. 🙏

Früher wurde ich davor gewarnt, meine „Gabe“ öffentlich zu machen. Es hieß immer, dass ich mich dann unglaubwürdig machen würde, dass das beruflicher Selbstmord sei.
Daher dachte ich lange: Das kannst du doch nicht sagen. Du willst mit „normalen“ Menschen arbeiten, sogar in Unternehmen gehen – die halten dich doch für verrückt! Energetische Meditation am Arbeitsplatz? Frequenzmedizin? Seminare, in denen du über Energiezentren, Energiehaushalt oder ATP in den Zellen sprichst, um das Leben besser zu meistern? Niemals werden die mit dir arbeiten!

Heute denke ich, dass sich die Zeiten gewandelt haben. Auch Unternehmer und Führungskräfte gehen mittlerweile in Schwitzhütten in den Bergen, in Klöster zur Einkehr oder lassen sich von Kartenlegerinnen beraten.
Geht es nicht um Authentizität, Offenheit und Wachstum?
Geht es nicht darum, auch mal über Mauern zu schauen?
Warum also nicht Stressbewältigung mit Frequenzmedizin und energetischen Heilverfahren – und hin und wieder mal Nachrichten „aus dem Off“? 🤷

Das ist eben Stressbewältigung 2.0. 🦸‍♀️

Wie siehst du das?

by Stefanie Siebe Stefanie Siebe Keine Kommentare

Absolute Entspannung

Energiekörper-Reinigung – Der Weg zu absoluter Entspannung

„Alles im Universum schwingt“, sagte einst Nikola Tesla, und genau hier liegt der Schlüssel zum Verständnis von Stress und seiner tiefgreifenden Wirkung auf unseren Körper. Stress ist mehr als ein Gefühl – er ist Energie, die sich staut und wie eine Blockade in Deinem System wirkt. Wenn diese Energien nicht freigesetzt werden, können sie langfristig Deinen Körper und Geist aus dem Gleichgewicht bringen.

Stress als energetische Blockade

In stressigen Zeiten schwingt unser Energiefeld auf einer niedrigeren Frequenz. Negativer Stress, auch bekannt als Disstress, verlangsamt den Energiefluss im Körper und führt zu Spannungen, Schlaflosigkeit und sogar psychosomatischen Beschwerden. Diese Blockaden entstehen oft unbemerkt – durch Druck bei der Arbeit, ungelöste emotionale Konflikte oder chronische Überforderung. Der Körper speichert diese „Energierückstände“ und signalisiert mit Müdigkeit, Verspannungen oder einem Gefühl der Schwere, dass etwas nicht stimmt.

Warum mentales Stressmanagement oft nicht ausreicht

Techniken wie Achtsamkeit und Meditation sind wunderbare Werkzeuge, um den Geist zu beruhigen. Doch sie greifen oft zu kurz, wenn sie nur oberflächlich durchgeführt werden und sich der Stress bereits tief in Deinem Energiesystem festgesetzt hat. Hier kommt die Energiekörper-Reinigung ins Spiel. Sie wirkt auf der Ebene von Schwingung und Frequenz und ist durch die hypnotische Einleitung und dem Einsatz von energetischen Verfahren besonders wirksam.

Was ist eine Energiekörper-Reinigung?

Eine Energiekörper-Reinigung ist ein tiefgehender Prozess, bei dem blockierte Energien im Körper aufgelöst werden. Dabei wird Dein Energiefeld gereinigt, harmonisiert und gestärkt. Vergleichbar mit einem Fluss, der nach der Entfernung von Hindernissen wieder frei fließen kann, beginnt auch Deine Lebensenergie (Prana, Chi) wieder ungehindert zu zirkulieren.

Die Wirkung: Absolute Entspannung und mehr

Eine gereinigte und ausbalancierte Energie bringt Dich in einen Zustand von tiefer Ruhe. Dein Nervensystem entspannt sich, die Atemfrequenz wird ruhiger, und Dein Herz findet seinen natürlichen Rhythmus. Du spürst, wie sich eine Leichtigkeit in Dir ausbreitet – eine tiefe, ganzheitliche Entspannung, die weit über das hinausgeht, was mentale Methoden allein erreichen können.

Vorteile gegenüber anderen Methoden

  • Ganzheitlichkeit: Während mentales Training auf Gedanken und Emotionen abzielt, umfasst die Energiekörper-Reinigung auch die feinstoffliche Ebene.
  • Schnellere Ergebnisse: Blockaden im Energiekörper werden direkt aufgelöst, was oft sofort spürbare Erleichterung bringt.
  • Langfristige Wirkung: Ein harmonisiertes Energiefeld stabilisiert Deinen gesamten Zustand und macht Dich widerstandsfähiger gegen zukünftigen Stress.

Fazit: Dein Weg zu mehr Leichtigkeit

Die Energiekörper-Reinigung ist mehr als eine Methode – sie ist ein Erlebnis, das Dich tief entspannt und Dir neue Energie schenkt. Sie verbindet uraltes Wissen mit modernen Ansätzen und lässt Dich Stress von innen heraus lösen. Probiere es aus und erfahre, wie es sich anfühlt, frei und voller Energie zu sein.

Bereit für den ersten Schritt? Buche Deine Energiekörper-Reinigung und erlebe, wie absolute Entspannung Dein Leben transformieren kann!

 

by Stefanie Siebe Stefanie Siebe Keine Kommentare

Gefühle im Energiekörper

„Sagt die Seele zum Körper: Geh du vor, auf mich hört er nicht.“

Emotionen und Gefühle sind eng verbunden, aber nicht dasselbe: Emotionen sind spontane, körperliche Reaktionen, die nur etwa 90 Sekunden andauern. Gefühle hingegen entstehen, wenn wir diese Emotionen gedanklich bewerten und mit Erinnerungen oder Überzeugungen verknüpfen. Während Emotionen schnell abklingen, können Gefühle durch wiederholtes Nachdenken Tage oder sogar Jahre präsent bleiben. Mit Atemtechniken und bewusster Achtsamkeit kannst Du lernen, Emotionen loszulassen und Gefühle in positive Energie zu verwandeln. Beide Techniken sind in unserer heutigen Zeit vielen Menschen kaum bekannt – oder werden nicht regelmäßig angewendet. So kommt es zu Blockaden.

Unsere Gefühle sind weitaus mehr als nur flüchtige Empfindungen. Sie sind Energien, die durch den Körper fließen – oder manchmal eben nicht. Wenn Gefühle unterdrückt oder ignoriert werden, hinterlassen sie Spuren im Energiekörper und blockieren den natürlichen Fluss der Lebensenergie.

Diese Blockaden können sich zunächst als emotionale Unruhe oder Energiemangel bemerkbar machen. Bleiben sie jedoch ungelöst, manifestieren sie sich oft in Form körperlicher Beschwerden oder chronischer Erkrankungen. Doch wie können wir diesen Energiefluss wiederherstellen und die Heilung fördern?


Wie Gefühle im Energiekörper wirken

Jedes Gefühl, das wir erleben, hat eine energetische Komponente. Trauer, Wut, Angst oder Freude – sie alle hinterlassen Eindrücke in unserem Energiekörper, einem unsichtbaren System, das eng mit unserem physischen Körper verbunden ist.

Wenn Gefühle nicht ausgedrückt oder verarbeitet werden, werden sie im Körper „gespeichert“. Beispiele hierfür sind:

  • Trauer, die sich im Brustbereich niederlässt und die Atmung erschwert.
  • Angst, die sich im Unterbauch staut und zu Verspannungen führt.
  • Wut, die im Solarplexus brodelt und Verdauungsprobleme auslösen kann.

Durch diese Blockaden entsteht ein stagnierender Energiefluss, der den gesamten Organismus beeinflusst.


Vertrocknete Energiekanäle reaktivieren

Unser Energiekörper verfügt über Kanäle, durch die gespeicherte Gefühle und blockierte Energie abgeleitet werden können. Doch diese Kanäle werden oft vernachlässigt, weil wir ihre Existenz weder bewusst wahrnehmen noch in ihrer Nutzung geschult sind.

Mit der Zeit verkümmern diese Kanäle und der Energiefluss stockt. Doch genau wie ein vertrockneter Fluss wieder zum Leben erwachen kann, wenn Wasser durch ihn strömt, können auch unsere Energiekanäle reaktiviert werden.


Gefühle in Fluss bringen durch Energiekörperarbeit

Die Arbeit mit dem Energiekörper bietet einen sanften und tiefgreifenden Weg, diese Blockaden zu lösen. Dabei geht es darum:

  1. Gefühlsblockade im Körper bewusst wahrzunehmen – Gefühle haben immer einen physischen Sitz, der uns dabei hilft, sie greifbar zu machen.
  2. Intention darauf richten – Intention bedeutet Absicht, Bestreben
  3. Die Blockade aufweichen– und durch ihre natürlichen Energiekanäle abfließen lassen

Durch diese achtsame Arbeit können alte Gefühle, die uns belasten, sanft ausgeleitet werden.


Ein Schritt zur inneren Balance

Gefühle sind keine Feinde – sie sind Hinweise und Helfer auf unserem Weg. Indem wir uns mit ihnen verbinden und ihnen erlauben, durch uns hindurchzufließen, können wir nicht nur emotionale Heilung erfahren, sondern auch die Harmonie in unserem gesamten Energiesystem wiederherstellen.

Es braucht Zeit und Aufmerksamkeit, diese Kanäle wieder zu aktivieren, doch der Lohn ist groß: Mehr Leichtigkeit, Balance und ein tiefes Gefühl von innerem Frieden.


Fazit: Gefühle fließen lassen heißt heilen

Unsere Gefühle sind die Sprache der Seele. Wenn wir ihnen zuhören und sie energetisch ausleiten, öffnen wir uns für Heilung auf allen Ebenen – körperlich, emotional und spirituell.

Melde Dich jetzt an und sei am 18.12. zum Weihnachtsspecial dabei, um Deine Energie ins Fließen zu bringen!

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by Stefanie Siebe Stefanie Siebe Keine Kommentare

Stress, Epigenetik und der Vagusnerv

Stress, Epigenetik und der Vagusnerv: Wie Energiekörperreinigung Heilung ermöglicht

„Stress ist wie ein stiller Fluss, der ständig unter der Oberfläche fließt – bis er irgendwann über die Ufer tritt.“

Stress ist längst nicht mehr nur ein temporärer Zustand. Er prägt unsere Biologie, beeinflusst unsere Gene und hat weitreichende Folgen für unsere Gesundheit. Im Zentrum dieses komplexen Netzwerks steht der Vagusnerv, unser Entspannungsnerv. Doch was passiert, wenn dieser Nerv blockiert ist? Und wie kann eine Energiekörperreinigung helfen, diesen inneren Fluss wieder ins Gleichgewicht zu bringen?


Stress und der Vagusnerv: Eine gestörte Kommunikation im Körper

Der Vagusnerv ist die wichtigste Verbindung zwischen Gehirn und den lebenswichtigen Organen wie Herz, Lunge und Verdauungstrakt. Er ist der Schlüssel für unser parasympathisches Nervensystem – den Teil, der uns entspannt, regeneriert und heilt.

Chronischer Stress bringt diesen „Entspannungsmodus“ durcheinander. Stattdessen schaltet der Körper auf Alarm: Puls und Blutdruck steigen, die Verdauung wird verlangsamt, und der Geist bleibt in einem Zustand ständiger Überforderung.

Eine dauerhafte Aktivierung des Stressmodus kann zu langfristigen gesundheitlichen Problemen führen, einschließlich Ängsten, Depressionen, Schlafstörungen oder Verdauungsbeschwerden.


Epigenetik: Warum Stress in unseren Genen liegt

Unsere Gene sind nicht in Stein gemeißelt. Durch die Epigenetik wissen wir heute, dass äußere Faktoren wie Stress, Ernährung oder emotionale Traumata unsere Genaktivität beeinflussen können. Das Besondere: Diese epigenetischen Veränderungen können auch an die nächste Generation weitergegeben werden.

Das bedeutet, dass Traumata – selbst solche, die unsere Vorfahren erlebt haben – in unseren Zellen gespeichert sind. Besonders der Vagusnerv, als zentrale Schnittstelle zwischen Körper und Geist, ist empfindlich gegenüber diesen epigenetischen Prägungen.


Energiekörperreinigung: Der Schlüssel zur Heilung des Vagusnervs

Energiekörperreinigung setzt genau dort an, wo Stress und Traumata ihren Ursprung haben: im feinstofflichen Energiesystem. Dieses ist eng mit unserem Nervensystem, insbesondere dem Vagusnerv, verbunden.

Durch die gezielte Reinigung des Energiekörpers werden Blockaden gelöst, die oft tief im Unterbewusstsein oder sogar epigenetisch verankert sind. Das beruhigt nicht nur den Vagusnerv, sondern bringt das gesamte Nervensystem wieder ins Gleichgewicht.

Wie funktioniert das?

  • Energetische Blockaden lösen: Traumata und negative Muster werden energetisch entfernt.
  • Entspannung fördern: Der Körper kann vom Stressmodus in den Entspannungsmodus wechseln.
  • Selbstheilungskräfte aktivieren: Der Energiefluss im Körper wird harmonisiert, was die Heilung auf körperlicher und emotionaler Ebene fördert.

Ein Weg zurück zur Balance

In einer Welt, die uns immer schneller, lauter und hektischer macht, ist die Verbindung zu unserem inneren Gleichgewicht oft der erste Schritt zur Heilung. Eine Energiekörperreinigung ist mehr als nur Entspannung – sie ist ein tiefgreifender Prozess, der Dich zurück in Deine Kraft bringt, indem er die Ursachen von Stress an der Wurzel löst.

Möchtest Du Deinen Vagusnerv beruhigen und Deine Selbstheilung aktivieren?
Entdecke, wie eine Energiekörperreinigung Dir helfen kann, Stress loszulassen und innere Balance zu finden. Melde Dich jetzt an und spüre die Veränderung!

Link zur Informationsseite >>


Anhang: Begriffe einfach erklärt

  • Vagusnerv: Der längste Nerv des parasympathischen Nervensystems, verantwortlich für Entspannung, Verdauung und Regeneration.
  • Epigenetik: Wissenschaft, die zeigt, wie äußere Einflüsse (z. B. Stress) die Aktivität unserer Gene verändern können, ohne die DNA selbst zu verändern.
  • Energiekörper: Der feinstoffliche Bereich unseres Seins, der Energieflüsse und emotionale Muster speichert.
  • Energiekörperreinigung: Eine Methode, um energetische Blockaden zu lösen, die den Fluss der Lebensenergie behindern und Heilung blockieren.

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by Stefanie Siebe Stefanie Siebe Keine Kommentare

Die Illusion des „Reset-Knopfes“

„Auszeit im Kloster, Schwitzhütte und Co.: Ein guter Anfang, aber was dann?“

„Ich habe mich selbst verloren.“ – Immer mehr Führungskräfte und Unternehmer spüren die innere Leere, die trotz äußerem Erfolg und Status bleibt. Um dieser Leere zu entfliehen, suchen sie Zuflucht in Auszeiten: Klosteraufenthalte, Schwitzhütten-Rituale, Meditationsretreats. Diese „Heilungs-Events“ sind oft intensiv und versprechen tiefe Einsichten und innere Ruhe. Doch was passiert, wenn sie wieder im Alltag ankommen? Wenn der Termindruck, die Verantwortung und die innere Zerrissenheit sie erneut einholen? Was ist mit denen, die sich diese Auszeiten aus Zeit- oder Geldgründen nicht leisten können? Sie fühlen sich vielleicht getrieben, aber haben nicht die Kapazitäten für große Fluchten. Gibt es einen Weg, Veränderungen auch im Kleinen und Alltäglichen zu ermöglichen?

Die Illusion des „Reset-Knopfes“

Es gibt eine weitverbreitete Vorstellung, dass ein Wochenende im Kloster oder ein Schwitzhüttenritual wie ein Reset-Knopf wirkt. Man kehrt gestärkt und transformiert zurück – bereit, das Leben neu anzugehen. Doch die Realität sieht oft anders aus. Die Auszeit mag wie eine Oase in der Wüste erscheinen, doch das alltägliche Leben bringt alte Muster schnell zurück. Diese Erfahrungen schaffen den Raum für innere Reflexion und neue Perspektiven, aber sie verpuffen, wenn sie nicht in den Alltag integriert werden.

Viele Unternehmer und Führungskräfte fallen nach solchen Auszeiten schnell wieder in alte Gewohnheiten zurück: Das Gefühl der Ruhe verfliegt, die To-Do-Listen füllen sich, und die innere Unruhe kehrt zurück. Sie merken schnell, dass der „große Reset“ zwar hilfreich war, aber keine dauerhafte Lösung bietet. Die eigentliche Herausforderung liegt darin, langfristig Veränderungen zu etablieren.

Was ist, wenn man sich keine Auszeit leisten kann?

Nicht jeder kann sich eine Woche im Kloster oder Schwitzhütten-Seminare leisten, sei es finanziell oder zeitlich. Für viele Menschen ist es kaum denkbar, den Betrieb für mehrere Tage zu verlassen, besonders in stressigen Phasen. Doch der Wunsch nach Veränderung bleibt, und oft wächst die Sehnsucht nach einem neuen Umgang mit dem eigenen Stress.

Hier kommt die Frage auf: Wie kann ich ohne große Auszeiten oder Retreats kleine, aber tiefgehende Veränderungen im Alltag bewirken?

Energie-Coaching als kraftvolle Alternative

Während „große Fluchten“ wie Klosteraufenthalte oder Schwitzhütten kraftvolle Einsichten bringen können, liegt die nachhaltige Veränderung in der Integration. Ein Energie-Mentoring bietet genau diesen Ansatz: Es ist keine einmalige Flucht, sondern ein kontinuierlicher Prozess, der den Klienten dort abholt, wo er im Alltag steht.

Energie-Coaching arbeitet auf mehreren Ebenen: der körperlichen, emotionalen, mentalen und spirituellen. Es unterstützt dabei, innere Blockaden zu erkennen, die oft aus alten Prägungen oder Glaubenssätzen stammen, und zeigt gleichzeitig auf, wie diese überwunden werden können. Dies geschieht durch Werkzeuge wie Meditation, Atemtechniken, Hypnose oder energetische Reinigung, die nicht nur tiefen Frieden, sondern auch neue Klarheit und Perspektiven schaffen.

Klarheit und Perspektiven durch Energie-Mentoring

Wie kann Energie-Mentoring konkret helfen, wenn der nächste große „Heilungs-Event“ nicht in Reichweite ist? Hier sind einige Beispiele:

  1. Innere Ruhe auch im Alltag finden: Regelmäßige kurze Meditationen, Atemübungen oder Visualisierungen lassen sich leicht in den Tagesablauf integrieren. Ein Mentor kann individuell passende Methoden vermitteln, die helfen, innerhalb weniger Minuten in den Zustand von innerer Ruhe und Ausgeglichenheit zu kommen – selbst inmitten eines hektischen Arbeitstages.
  2. Glaubenssätze transformieren: Viele Unternehmer sind durch die Prägungen ihrer Eltern oder ihres Umfelds getrieben, unbewusst den Anspruch zu haben, immer stark und perfekt zu sein. Energie-Mentoring kann helfen, diese inneren Antreiber zu erkennen und sie durch neue, gesündere Glaubensmuster zu ersetzen. Das schafft langfristig mehr Gelassenheit.
  3. Entscheidungen aus der Herz-Kopf-Verbindung treffen: Oft fühlen sich Führungskräfte zerrissen zwischen Kopf (Verstand) und Herz (Intuition). Energie-Mentoring fördert die Fähigkeit, beide Aspekte zu verbinden und Entscheidungen zu treffen, die nicht nur rational richtig, sondern auch emotional stimmig sind.
  4. Energiehygiene betreiben: Unternehmer und Führungskräfte sind oft hohen Belastungen und negativem Stress ausgesetzt. Durch energetische Reinigungstechniken (z.B. Visualisierungen oder Atemarbeit) können sie lernen, ihre Energie zu schützen und sich von Fremdenergien zu befreien. Dies hilft, langfristig resilienter zu werden und nicht mehr so schnell auszubrennen.
  5. Langfristige Perspektiven entwickeln: Während große Retreats oft wie intensive Impulse wirken, hilft ein kontinuierliches Mentoring dabei, langfristige Perspektiven zu entwickeln. Der Mentor unterstützt dabei, Ziele und Visionen für den Alltag zu formulieren und sie Schritt für Schritt umzusetzen.

Kleine Schritte, große Veränderungen

Während Auszeiten in Klöstern und Schwitzhütten ein guter Einstieg sein können, liegt die eigentliche Veränderung im Alltag. Kleine, aber kontinuierliche Schritte – wie das Erlernen von Energiehygiene, das Auflösen von Glaubenssätzen oder das regelmäßige Finden von innerer Ruhe – bewirken auf lange Sicht tiefgreifende Transformationen.

Ein Energie-Mentoring schafft nicht nur Klarheit über die Ursachen von inneren Blockaden, sondern zeigt auch konkrete Wege auf, wie diese im Alltag gelöst werden können. Dies ermöglicht es, aus der eigenen Mitte heraus zu handeln und sich nicht mehr so leicht von äußeren Umständen aus der Balance bringen zu lassen.

Fazit: Veränderung beginnt im Kleinen

Wer spürt, dass er sich selbst verloren hat, muss nicht auf den nächsten großen Heilungs-Event warten. Veränderung kann im Kleinen beginnen – im täglichen Tun, im bewussten Umgang mit Stress und in der Pflege der eigenen Energie. Ein Energie-Mentoring kann hier der Schlüssel sein, um Klarheit zu schaffen und neue Perspektiven aufzuzeigen.

Die Reise zu mehr Gelassenheit und innerer Freiheit beginnt genau dort, wo du gerade stehst – im Hier und Jetzt.


Hast du Interesse an einem persönlichen Energie-Mentoring oder möchtest mehr über die Möglichkeiten erfahren? Buche jetzt ein kostenloses Erstgespräch und finde heraus, wie du kleine, aber nachhaltige Veränderungen in deinem Alltag bewirken kannst!


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by Stefanie Siebe Stefanie Siebe Keine Kommentare

Stress bei Führungskräften und Unternehmern

Ich habe Chat GPT gefragt:
Wie sieht es bei UnternehmerInnen und Führungskräften beim Thema Stress aus. Gibt es dazu Zahlen?

Ja, es gibt spezifische Zahlen und Studien, die den Stress bei Unternehmern und Führungskräften in Deutschland untersuchen. Diese Gruppen sind besonders anfällig für chronischen Stress aufgrund ihrer hohen Verantwortung, Arbeitsbelastung und oft langen Arbeitszeiten.

Stress bei Führungskräften und Unternehmern:

  1. Hohes Stressniveau:
    • Eine Studie von 2021 der Bertelsmann Stiftung ergab, dass etwa 80% der Führungskräfte in Deutschland angeben, regelmäßig gestresst zu sein.
    • Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit aus dem Jahr 2019 berichten 67% der Führungskräfte von einem „erhöhten Stresslevel“.
  2. Burnout-Risiko:
    • Das Burnout-Risiko bei Führungskräften und Unternehmern ist besonders hoch. Eine Studie von 2018 der INQA (Initiative Neue Qualität der Arbeit) zeigte, dass etwa 30% der Führungskräfte ein hohes Burnout-Risiko haben.
  3. Arbeitsbelastung:
    • Unternehmer und Führungskräfte arbeiten im Durchschnitt mehr als die normalen 40 Stunden pro Woche. Eine Studie von 2019 des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) ergab, dass 60% der befragten Unternehmer und Führungskräfte über 50 Stunden pro Woche arbeiten. Diese Arbeitsbelastung trägt erheblich zum Stress bei.
  4. Psychische Erkrankungen:
    • Führungskräfte und Unternehmer sind laut einer Studie der AOK (2018) auch häufiger von psychischen Erkrankungen betroffen. Die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen bei Führungskräften ist im Vergleich zu anderen Berufsgruppen erhöht.

Fazit:

Die Wahrscheinlichkeit, dass Unternehmer und Führungskräfte in Deutschland an chronischem Stress und dessen Folgen erkranken, ist signifikant höher als in anderen Berufsgruppen. Die Kombination aus hoher Verantwortung, langen Arbeitszeiten und ständiger Erreichbarkeit führt dazu, dass viele dieser Personen ein erhebliches Risiko für stressbedingte Erkrankungen tragen.

-Chat GPT Ende-

Ich behaupte, dass es im Jahr 2024 nicht besser geworden ist.

Mehr denn je haben der Mittelstand und damit die UnternehmerInnen mit der Wirtschaftslage zu kämpfen und die Politik macht es nicht leichter.
Das Gesundheitssystem ist eher ein Krankheitssystem – zu viel Profit wird an kranken Menschen gemacht, wer ist an gesunden Menschen interessiert?

Umso wichtiger ist es für jede einzelne Unternehmerin, jeden einzelnen Unternehmer, gut für sich zu sorgen.
Was ist, wenn sich alles im Außen verändert? Wenn das Gefühl immer größer wird, gegen Windmühlen zu arbeiten?
Was passiert dann mit dem Menschen „hinter“ der Bezeichnung „Unternehmer“?

Die Umstände sorgen dafür, dass der Geist, das Bewusstsein dieses Menschen immer im Außen ist.
Die Folge: Eigene Grenzen und Bedürfnisse werden weniger gespürt, man entfernt sich immer mehr von sich selbst.
Die meisten funktionieren noch lange recht gut, Medikamente richten es, wenn der Körper nicht mehr kann. Die Flasche Wein sorgt für die nötige Bettschwere.
Ablenkung am Wochenende sorgt dafür, dass man nicht zu viel nachdenkt – denn das verstärkt nur die Gefühle, die der Mensch versucht zu verdrängen.

Das geht aber nur eine Weile gut und oft kommt das dicke Ende in Form von Burnout, Herzinfarkten, Schlafanfällen, Depressionen…
Mehr als 40.000 verschiedenste Erkrankungen entstehen nur durch Stress!! 
Er gehört zu unserer Gesellschaft dazu, er wird hingenommen und in seiner Gefährlichkeit total verkannt.
Mein Vater, damals Unternehmer im Mittelstand (Baubranche, Spedition) ist an den Folgen von chronischem Stress verstorben. Ich habe daraus gelernt. 

Auch die Kommunikation leidet unter Stress.
Die zwischenmenschlichen Beziehungen.
Die Lebensqualität allgemein…

Es ist an der Zeit, etwas zu verändern – und zwar nachhaltig.

Ich kann zwar nichts an der Wirtschaft und der Politik verändern.

Aber was ich für den Menschen tun kann ist:
Eine Art „Reset“ seines Systems, dass ihn fest im Griff „Stress“ gehalten hat.
Den Menschen wieder mit sich zu verbinden und von alten Gefühlen befreien, die ihm nicht dienlich sind.
Seine Energie wieder so zu steigern, dass er Kraft für Veränderungsprozesse bekommt – und ihn bei diesen begleiten.
Ihm zeigen, wie er sein eigenes Körpersystem so „lesen“, lenken und steuern kann, das er sich selbst immer wieder in seinen besten möglichen, mentalen und körperlichen, Zustand versetzen kann.
Dem Selbstheilungssystem des Menschen wieder Tür und Tor zu öffnen, um wirken zu können.
Innere Ruhe, Klarheit und Zufriedenheit – durch eine neu geschaffene Verbindung von Herz und Kopf!

Und keine Angst, ich komme nicht mit Birkenstock und Räucherstäbchen daher 😉

Sich treu und Selbstwirksam bleiben im Wandel der Zeit.
Das wünsche ich jedem Menschen.
Besonders aber den Unternehmern im Mittelstand – denn das Land braucht euch.

Was meinst du dazu?

Hugs n´ smiles
deine Stefanie

by Stefanie Siebe Stefanie Siebe Keine Kommentare

Schlafstörungen durch Stress natürlich beheben

Warum Stress zu Schlafstörungen führt und wie du wieder erholsamen Schlaf findest

Schlafstörungen sind ein häufiges Symptom von Stress. Wer kennt das nicht: Man legt sich abends ins Bett, doch statt in den wohlverdienten Schlaf zu fallen, kreisen die Gedanken endlos um die Probleme des Tages. Aber warum genau führt Stress zu Schlaflosigkeit, und was kannst du dagegen tun?
In diesem Blogbeitrag beleuchten ich die wichtigsten Faktoren und gebe dir praktische Tipps, wie du deinen Schlaf verbessern kannst.

1. Überaktivierung des Nervensystems

Faktor: Stress führt zur Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin und Cortisol, die deinen Körper in einen Zustand erhöhter Wachsamkeit versetzen. Diese Überaktivierung des Nervensystems macht es schwer, abzuschalten und in den Schlafmodus zu wechseln.
Lösung: Reduziere die Aktivierung deines Nervensystems durch entspannende Abendrituale. Atemübungen oder eine kurze Meditation vor dem Schlafengehen helfen, den Körper zu beruhigen. Probier doch mal meine kostenfreie, hypnotische Meditation „Endlich einschlafen – Sorgen loslassen, Stress abbauen und entspannen“ auf YouTube aus. Diese geführte Meditation hilft dir, in einen tiefen, erholsamen Schlaf zu gleiten.

2. Gedankenkarussell und Overthinking

Faktor: Stress kann dazu führen, dass dein Geist nicht zur Ruhe kommt. Gedanken, Sorgen und Wachsamkeit drehen sich im Kreis, und es fällt schwer, abzuschalten. Dieses Gedankenkarussell kann dazu führen, dass du stundenlang wachliegst.
Lösung: Schreib deine Gedanken vor dem Schlafengehen auf. Ein Tagebuch oder eine einfache Liste können helfen, die Sorgen aus dem Kopf zu bekommen und sie auf Papier zu bannen. Schaffe eine beruhigende Schlafumgebung. Dunkle den Raum ab, reduziere Lärm und verwende beruhigende Düfte wie Lavendel. Setze dich jeden Abend mit einer kurzen Meditation auseinander die dir hilft, deine Sorgen loszulassen und in einen erholsamen Schlaf zu gleiten.

3. Körperliche Anspannung

Faktor: Stress manifestiert sich oft in körperlicher Anspannung, etwa in den Schultern, im Nacken oder im Kiefer. Diese Anspannung kann es schwer machen, eine bequeme Schlafposition zu finden, und führt oft zu Unruhe.
Lösung: Dehnübungen oder sanfte Yoga-Posen vor dem Schlafengehen können helfen, die körperliche Anspannung zu lösen. Ergänzend dazu kannst du dich mit meiner beruhigenden Einschlafmeditation in einen entspannten Zustand versetzen, um besser einschlafen zu können.

4. Veränderte Schlaf-Wach-Muster

Faktor: Stress kann deinen natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus stören. Unregelmäßige Arbeitszeiten, lange Nächte oder frühes Aufstehen können die innere Uhr durcheinanderbringen.
Lösung: Versuche, eine feste Schlafenszeit einzuhalten, auch am Wochenende. Achte darauf, mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen alle Bildschirme auszuschalten, um deinen natürlichen Schlafrhythmus zu unterstützen. Eine entspannende Abendroutine kann dir helfen, schneller in den Schlaf zu finden.

Fazit

Schlafstörungen aufgrund von Stress sind kein Schicksal, dem man hilflos ausgeliefert ist. Mit gezielten Entspannungstechniken und bewusster Schlafhygiene kannst du den Teufelskreis durchbrechen und wieder zu erholsamem Schlaf finden. Probiere es aus – du wirst überrascht sein, wie wirkungsvoll schon kleine Veränderungen sein können.  Und vergiss nicht, dir meine   kostenfreie, hypnotische Meditation „Endlich einschlafen – Sorgen loslassen, Stress abbauen und entspannen“ auf YouTube anzuhören. Diese geführte Meditation hilft dir, in einen tiefen, erholsamen Schlaf zu gleiten und deine Nächte wieder stressfrei zu genießen.

by Stefanie Siebe Stefanie Siebe Keine Kommentare

Stress durch Overthinking?

„Ich kann das nicht, Steffi, ich sehe das ich mich darum kümmern muss, aber dann kommt mir wieder das Overthinking dazwischen und ich mach gar nix mehr. Das stresst mich total!“ So neulich eine Freundin im Gespräch mit mir. „Ohje“ dachte ich, das kenne ich auch…

Grübeln, nachdenken, überlegen, reflektieren – wir alle kennen das Gefühl, wenn sich Gedanken wie in einer Endlosschleife drehen. Doch was, wenn das Nachdenken zum Overthinking wird? Wenn statt gesunder Reflexion plötzlich Lähmung eintritt und du dich wie ein Reh im Scheinwerferlicht fühlst – gefangen in deinen eigenen Gedanken, unfähig, die anstehenden Aufgaben anzugehen?

Dahinter kann durchaus das Bedürfnis nach Ruhe stecken, die dringend notwendig ist.
Oft ist es aber auch der innere Perfektionismus und eine „erlernte Hilflosigkeit“ aus der Kindheit, die mitmischen. Dann braucht das innere Kind Zuwendung und Führung.
Oder auch, das weiß kaum jemand, offene Energiezentren im Körper, die voll von alten Energien sind und gereinigt werden müssen.
Wie auch immer – Es ist eine lähmende Erfahrung, wenn der Berg an unerledigten Aufgaben immer größer wird und der Stress zunimmt.

Aber es gibt Wege heraus aus diesem Kreislauf. Diese Dinge helfen mir heute noch, aus dieser Starre auszubrechen – vielleicht können sie auch dir weiterhelfen:

1. Gedanken aufschreiben:
Oft hilft es, Gedanken aus dem Kopf auf Papier zu bringen, um Klarheit zu gewinnen und den Kopf zu entlasten. Du kannst dir dabei einige Fragen stellen:

  • Was genau beschäftigt mich gerade?
  • Welches Bedürfnis steckt hinter diesem Gefühl von Hilflosigkeit?
  • Was ist das Schlimmste, das passieren könnte?
  • Ist das, worüber ich mir Sorgen mache, in einer Woche, einem Monat oder einem Jahr noch relevant?

2. Prioritäten setzen:
Überlege dir, welche Aufgaben wirklich wichtig sind. Manchmal hilft es, den Berg in kleinere, machbare Schritte aufzuteilen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Und frage dich: „Was wäre eine kleine, machbare Aktion, die ich jetzt unternehmen kann?“

3. Zeitliche Begrenzung:
Stell dir einen Wecker auf 5 Minuten und fang einfach an mit deiner Aufgabe. Nur 5 Minuten. Und wenn es dann gar nicht so schlimm ist, stell den Wecker auf weitere 10 Minuten. Und wer weiß? Vielleicht kommst du sogar noch in einen Arbeitsflow!

4. Bewegung:
Manchmal hilft es, einfach aufzustehen und sich zu bewegen. Ein Spaziergang an der frischen Luft oder ein paar Dehnübungen können Wunder wirken und dir neue Energie schenken.

5. Ordnung schaffen:
Ich habe festgestellt, dass das Durcheinander im Innern sich häufig auch im Außen wiederfindet. Wenn ich dann einfach beginne Ordnung zu schaffen und Dinge zu entsorgen, wird es auch innerlich leichter. Ein unglaubliches Augenöffnendes, motivierendes Buch dazu habe ich dir verlinkt – aber Vorsicht! Als ich meiner Mutter damals nur am Telefon von dem Inhalt des Buches erzählt habe, hat sie bis um halb drei nachts alte Kartons sortiert! Hier geht es direkt zum Buch Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags

6. Energiekörperreinigung im Kopf:
Mit dieser Mentaltechnik kannst du deine Energien wahrnehmen, sortieren und entsorgen. Diese Technik schafft sofort Ruhe und Klarheit im Kopf – ich liebe sie!!

Overthinking ist kein unüberwindbares Hindernis. Mit kleinen Schritten kannst du die Kontrolle über deine Gedanken zurückgewinnen und wieder handlungsfähig werden.
Lass dich nicht von deinen Gedanken überwältigen – du bist stärker, als du denkst!
Hugs n´ smiles,
deine Stefanie ☀️

PS: Wer weiß, dass er offene Energiezentren im Kronen-, Stirnchakra, oder im Emotionalzentrum hat profitiert enorm davon, diese energetisch zu reinigen. Wenn du wissen möchtest, wie das geht, sprich mich gerne an.

by Stefanie Siebe Stefanie Siebe Keine Kommentare

Stefanie in Berlin Teil 3

Teil 3: Lachen: die beste Medizin! 🎭😂
Doch noch Kultur! Prime Time Theater in Wedding
  

Es sind ja oft diese kleinen Zufälle und Gelegenheiten, die uns die schönsten Momente bescheren. Man muss aber aufpassen, dass man diese Gelegenheiten nicht verpasst, denn die klopfen manchmal nur ganz leise an die Tür. In diesem Fall war Andrea ganz aufmerksam beim Lesen eines Kiez-Blättchens, in dem auf das Prime Time Theater aufmerksam gemacht wurde.

Wir finden uns also um 18.30 Uhr in diesem Berliner Kultur-Theater in Wedding wieder, einem total urigen Kiez-Treffpunkt. Ahh… Das ist wieder was für Steffi! Es ist warm, draußen vor dem Lokal treffen sich die Schauspieler und Stammgäste, es wird getrunken, geraucht, gelacht… Drinnen eine gelöste, erwartungsvolle Stimmung. Alles hängt voller kreativer Filmplakate, Tische laden zum Verweilen ein, an der Theke ist man auf Zack.

An dieser Stelle sei schon mal vorausgeschoben, falls du nach meinem Bericht auch mal hin willst:

  1. Überall muss man Parktickets ziehen und Parkplätze sind rar gesät.
  2. Geh früher hin und gönn dir einen Flammkuchen! LECKER! 🍕
  3. Reihe 5 ist die beste – keine Köpfe vor dir!

Wir schauen uns „Pirates of the Plötze“ an und hätte ich Erwartungen gehabt – sie wären auf jeden Fall übertroffen worden. Chapeau! Ich verneige mich vor diesen kreativen, wortgewitzten Köpfen, denen es gelungen ist, Handlungsstränge aus Filmen, der Politik, dem Mainstream, alten Stücken und… was weiß ich noch… zu verknüpfen auf eine Weise, die mich immer noch staunen lässt! Was habe ich gelacht! 😂

Und das Bühnenbild im Hintergrund, die Szenen, die als Film auf der Leinwand abgespielt werden während die Schauspieler im Vordergrund agieren… die „Werbung“, die beim Szenenumbau gezeigt wird… Ein Feuerwerk an gut gelaunter Schauspielkunst!

So sympathisch der Hänger im Text, bei dem plötzlich das ganze Publikum involviert ist!
So mitreißend, wenn der Dialog für die Schauspieler selbst so lustig ist, dass sie plötzlich anfangen müssen zu lachen und uns natürlich doppelt mitreißen! 😆

Und glaube bloß nicht, dass wir einfach nur dasitzen und konsumieren! NEIN! Wir sind mit im Geschehen, werden aufgefordert, eingenordet und sind von Anfang bis Ende voll dabei. Kein Moment der Langeweile, weites Herz, offener Geist. Schauspieler, die so viel Spielfreude zeigen! Danke. Danke für diesen Abend, der mich voll abgeholt hat. 🙏 Ein Glück, das Andrea mit ihrer Erkältung ebenfalls klar war: Lachen ist die beste Medizin!

Und mir wird wieder klar: Alles hat mehrere Seiten. Immer. Und hier hat sich Berlin von einer Seite gezeigt, die mir sehr gut gefallen hat.

Weiter ist mir aufgefallen, dass ich viel zu wenig lache. Wirklich aus tiefstem Herzen lache. Und dass Lachen ganz klar auch zur ganzheitlichen Stressbewältigung dazugehört.
Daher mal an dich die Frage: Wann hast du das letzte Mal so richtig von Herzen gelacht?

Oder, vielleicht ist diese Frage noch viel wichtiger: Was tust du dafür, dass die Gelegenheit des herzhaften Lachens mal wieder in deinem Leben auftaucht? Denn auch das ist für mich Selbstliebe. 💖

Hugs n´smiles, deine Stefanie 🤗

PS: Wenn du mehr über meine Art der Energiearbeit, vor allem in Bezug auf Stress, kennenlernen möchtest, trage dich unverbindlich auf die Warteliste zum Zoom ein. Meine Pinnwand füllt sich schon mit Inhalten und Tools, die ich dir schenken möchte!
PPS: Zum Thema Selbstliebe habe ich gerade mein neustes YouTube-Video veröffentlicht. Hier lade ich dich in eine Meditation zur Stärkung der Selbstliebe ein. 🎥🧘‍♀️Über Kommentare, Likes und Abos freue ich mich, wie immer, sehr!
by Stefanie Siebe Stefanie Siebe Keine Kommentare

Stefanie in Berlin Teil 2

Erwartungen an eine Städtereise oder
Selbstliebe ist: Pläne über den Haufen werfen

Ich komme kurz vor dem großen Wolkenbruch in der alten Siedlung des französischen Militärs an, direkt am stillgelegten Tegeler Flughafen. Hier, wo die Straßen wundervolle Namen wie „Rue Joseph de Brix“ oder „Rue Nungesser et Coli“ tragen, ist es grün und ruhig. Man hört Vögel und das Rauschen der Blätter. Es ist still im Haus, alle anderen sind ausgeflogen. Erstmal aus den Klamotten raus, Tee kochen und mich hinlegen. Meditieren.

Was war das heute? Gedanken sausen durch meinen Kopf, ich finde keine Ruhe, obwohl ich müde bin. Ich fühle mich gestresst, eng in meinem Brustkorb. „Du bist voll von den Energien der Menschen und Orte von heute“, geht mir durch den Kopf. Ich hatte zwar meine Aura verstärkt, als ich in der U-Bahn neben dem verwirrten Obdachlosen saß, aber da habe ich mit der „Rose der Erlaubnis“ gearbeitet. Eine Technik, bei der mir meine Energie nicht genommen werden kann, sondern kopiert. Die Menschen, die mit mir in Kontakt kommen, können sich das kopieren, was sie gerade brauchen, ohne dass es mir schadet. Sehr zu empfehlen, diese Technik, da sie sehr wirksam ist.

Was ich aber nicht gemacht habe, ist eine Technik anzuwenden, die Christiane Mäder so schön als Maschendrahtzaun-Methode beschrieben hat. Man lässt die Energien durch sich hindurchfließen, nimmt sie aber trotzdem wahr. Ich habe es schlicht vergessen! Ich bin wirklich voll von Fremdenergien, stelle ich kurze Zeit später fest, als ich auf meinem BEMER liege, um meinen Körper zu regenerieren und zu meditieren. Eine Energiekörperreinigung ist angesagt und ich entscheide mich für eine Art, bei der sich Dinge zeigen dürfen.

Mein innerer Raum ist kaum zu betreten, weil sich die Tür nicht öffnen lässt. Irgendetwas liegt dahinter, sodass ich viel Kraft aufwenden muss, um hereinzukommen. Krass, was sich da alles zeigt! Ich sehe Menschen, Ereignisse und Orte, fühle fremde Emotionen, Gesprächsfetzen ziehen an mir vorüber. Mein innerer Raum ist unordentlich, fühlt sich schmutzig an, und so beginne ich zügig, alles auszuleiten. Ahhhh… wie befreiend! Ich schmeiße auch alle Sachen mit in die Entsorgung, die ich eigentlich dort gerne sehe, alles muss jetzt raus. Mir ist nach Reinheit, Klarheit und frischer Brise (und nein, ich meine damit nicht diese elenden Klo-Duftsteine! 😄).

Ich merke, wie meine Atmung wieder leichter wird, tiefer möglich ist. Innerlich werde ich ganz ruhig und klar.

Hmmm… Was habe ich erwartet, als ich mich für eine Woche mit und bei Andrea in Berlin verabredet habe? Was habe ich von MIR erwartet? Komische Frage? Naja, ich komme nicht so viel raus und Berlin ist ja eine megagroße Stadt, in der man viel machen kann. Von allen Seiten hatte ich ja auch Tipps bekommen und immer wieder gehört: „Ach wie toll, BERLIN!! Was für eine tolle Stadt, da solltest du…“ Und jetzt liege ich hier auf der Matte, nach nur einem Tag Berlin, und fühle: Das bin nicht ich.

„Was braucht der Mensch, um sich beseelt, glücklich und kraftvoll zu fühlen und auch zu sein?“ hatte ich mich in der Innenstadt gefragt. Eigentlich hätte ich mich fragen sollen: Was brauche ICH? Und als innere Antwort spüre ich samtweiches Wasser um mich herum, Sonne auf meinem Körper, Sand unter meinen Füßen… Und plötzlich fühle ich ganz viel Liebe für mich selbst. Und die Bereitschaft, NICHT meinen eigenen Erwartungen an eine Städtereise erfüllen zu müssen, sondern ganz meinen Bedürfnissen nachzugehen, einfach mal alles über den Haufen zu schmeißen!

Und so finde ich mich am nächsten Tag am Flughafensee wieder. 20 Minuten Fußweg über Kopfsteinpflaster, eine Brücke, durch den Wald auf sandigen Wegen, bei denen ich bereits barfuß laufe. Wenn ich barfuß laufe, ist das wie eine natürliche Fußmassage. Unsere Fußsohlen haben unzählige Nervenenden. Der unebene Boden stimuliert diese Nerven und regt Reflexzonen an, die mit verschiedenen Organen verbunden sind. Es ist, als ob ich meinem gesamten Körper ein kleines Wellness-Programm gönne. Die Ruhe des Waldes und der direkte Kontakt mit der Erde wirken beruhigend auf mein Nervensystem. Ich atme tief ein, die frische Luft füllt meine Lungen, und der Stress fällt von mir ab. Wusstest du, dass die Natur wie ein natürlicher Stressabbau wirkt? Sie senkt Cortisol und lässt uns entspannter und glücklicher fühlen.

Der direkte Kontakt mit der Erde hat eine entzündungshemmende Wirkung, denn der Boden gibt Elektronen an uns ab, die freie Radikale in unserem Körper neutralisieren. Diese freien Radikale sind schädlich und verursachen Entzündungen, aber die Elektronen aus der Erde helfen, sie zu neutralisieren. Das reduziert den oxidativen Stress und unterstützt die Zellgesundheit. Außerdem fördert es die elektrische Stabilität unserer Zellen, was den Energiefluss im Körper verbessert. Und so fühlt es sich auch an – ich komme wieder in meinen Flow.

Da ist auch schon mein Strandabschnitt. Es ist nicht viel los. Ich breite mein Handtuch aus und gehe direkt ins Wasser. OMG! Das ist so weich! So erfrischend! 30 Meter tief ist der See und ich kann tatsächlich auch nur die ersten Meter stehen, bevor der Boden abfällt. Ich tauche tief ein, kraule einige Meter, genieße die Anstrengung meiner Muskeln und lasse mich dann auf dem Rücken treiben. Die Sonne wärmt mich von oben und ich werde ganz weich, tiefe Zufriedenheit durchflutet mich. Scheiß doch auf Sightseeing, auf „das muss man gesehen haben!“ oder die Spreefahrt auf einem vollgestopften Touridampfer!

DAS ist Urlaub für mich. Mich hier auf dem Wasser treiben zu lassen. Die Natur um mich herum zu spüren. Gleich auf dem Sand zu liegen und in meinem Buch zu lesen, vielleicht ein nettes Gespräch zu führen. Wenn schon Spreefahrt, dann eine Kanufahrt über diese kleinen Wasserstraßen, wie ich das mal in einem Bericht gesehen habe. Das wäre meine Art von Kultur, die mir guttut. Das ist gelebte Selbstliebe.

Dass ich am nächsten Abend eine andere Art von Kultur in Berlin-Wedding kennenlernen würde, hatte ich da noch nicht auf dem Schirm. Aber die tat auch so was von gut!! (weiter geht es in Teil 3.)

Wie hättest du für dich entschieden? Bist du der Typ „Pläne durchziehen“ oder mehr wie ich – und du wirfst auch schon mal alles über den Haufen?

Hugs n’ smiles,
deine Stefanie 😊

PS: Wenn du mehr über meine Art der Energiearbeit, vor allem in Bezug auf Stress, kennenlernen möchtest, trage dich unverbindlich auf die Warteliste zum Zoom-Meeting ein. Ich plane nämlich einen, um dir mal einen Überblick und tolle Tools für und über ganzheitliche Stressbewältigung zur Selbstheilung zu geben. Auch sehr zu empfehlen für Menschen, die an „mentalem Overload“leiden oder hochsensibel alle Energien um sich herum aufnehmen, denn auch das stresst ungemein.
PPS: Zum Thema Selbstliebe habe ich gerade mein neuestes YouTube-Video veröffentlicht. Hier lade ich dich in eine Meditation zur Stärkung der Selbstliebe ein.

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